Deutsche Autofahrer essen an Raststätten gern Mitgebrachtes.

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Grundsätzlich eher schlechte Nachrichten überbringt der Versicherer CosmosDirekt gerade in einer aktuellen Pressemeldung für die Betreiber von bundesdeutschen Raststätten. Denn: Entlang einer repräsentativen Umfrage des Institutes Forsa im Auftrag des Versicherers, essen die Deutschen Autofahrer auf den Raststätten am liebste mitgebrachte belegte Brote nebst Schnittobst. Als Getränk dient ganz klassisch, so wie es noch unsere Großväter kennen gelernt haben, die gute alte Thermoskanne Kaffee.

In der Urlaubszeit werden viele Lebensmittel mitgenommen.

Bei Fahrten in den Urlaub gehören für viele Deutsche neben dem Gepäck auch reichlich Lebensmittel mit an Bord. Reisezeit spart zudem, wer das mitgebrachte Butterbrot gleich während der Fahrt aufisst, statt es an einem Rastplatz zu verzerren. Laut der forsa-Umfrage, isst etwa jeder sechste deutsche Autofahrer -16 %- während des Fahrens. Fast die Hälfte der Autofahrer – 45 % – nimmt das Pausenbrot wörtlich – mit einer kurzen Rast während der Mahlzeit. Weitere 17% sparen sich die Proviant Mitnahme: Sie nehmen bei Magenknurren umgehend im Restaurant einer Raststätte Platz.

Pausen sind wichtig für die Verkehrssicherheit

Die bessere Lösung, so Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt:

„Bei langen Urlaubsfahrten mit hohem Verkehrsaufkommen ist höchste Konzentration gefragt. Essen am Steuer kann vom Straßenverkehr ablenken und andere Passagiere und Verkehrsteilnehmer gefährden. Deshalb sollte bei Magenknurren nach Möglichkeit immer eine kurze Pause eingelegt werden.“

Im Juni 2017 wurden in der Bundesrepublik 1.554 Bundesbürger ab 18 Jahren befragt, darunter 1.389 Personen, die ein Auto im Haushalt besitzen und dieses auch selbst nutzen.

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