Carglass setzt auf die Ladeinfrastruktur von innogy

Foto: innogy Se

Elektromobilitäts- und Dieselfahrverbotsschlagzeilen geben sich in der derzeitigen Presselandschaft die Klinke in die Hand. „Was soll nur bloß aus all den Handwerkern werden?“, „Was ist mein Diesel Gebrauchtwagen im Zuge des Dieselskandals noch wert?“ sind darüber hinaus Fragen, die sich stellen wenn man derzeit die Fachpresse studiert. Dass einige First Mover die Frage mit dem Diesel bereits vorsorglich für sich beantworten, indem sie schon heute auf E-mobile im Dienstwagenbereich umsatteln ist noch selten. Aber es gibt bereits diese Beispiele. So setzt ganz aktuell Carglass, der Autoscheiben-Profi, auf die Elektromobilität für seine Einsatzfahrzeuge. Geladen werden die E-Autos nun mit der fortschrittlichen Ladeinfrastruktur von innogy. Diese hilft jetzt dabei, dass die Mitarbeiter oder Kunden des Autoglas-Spezialisten mit dem Elektroauto ausrücken können.

innogy-Ladesäulen an 10 Standorten.

An genau 10 Standorten in Deutschland lässt sich Carglass von den innogy Mobilitätsexperten Ladesäulen oder -boxen einrichten. Hinzu kommt eine Ladesäule von der Unternehmenszentrale in Köln-Godorf, die Carglass bereits seit längerem nutzt.
In der Nacht wird geladen. Am Tage ist das Team für Kunden da

Die Ladesäulen werden zum Laden der eigenen Flotte genutzt, mit denen die Mitarbeiter über Tag zu ihren Einsätzen beim Kunden aufbrechen. Oder mit denen die Kunden mobil bleiben, während ihre Autos repariert werden. Gemäß dem Motto „Laden, wenn das Fahrzeug ohnehin parkt“ füllen die Elektroautos ihre Akkus während der Standzeiten. Auf diese Weise sind die Mitarbeiter von Carglass immer startklar, wenn ein Anruf während der Geschäftszeiten eingeht.

Zukunftsfähig und erweiterbar durch intelligente RFID-Technologie

Das Gesamtkonzept ist zukunftsfähig aufgestellt: Die Ladelösungen sind RFID-kompatibel. Sie können also per RFID-Karte gesteuert oder abgerechnet werden, sofern das in Zukunft gewünscht ist. So ließe sich der Nutzerkreis flexibel erweitern. Der Betrieb der intelligenten Ladeinfrastruktur an den elf Standorten läuft über das IT-Backend von innogy.

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