Marderbisse vorbeugen

Foto: GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung GmbH

Die Experten der GTÜ Gesellschaft für Technische Überwachung weisen in einer aktuellen Pressenotiz wieder darauf hin, dass gerade jetzt im Frühjahr die Gefahr für Motorschäden wieder extrem ansteigt, da das Frühjahr die Zeit der Marder ist. Die Tiere sind jetzt besonders Umtriebig und gefährden die Motorelektronik so stark wie kein anderes Naturereignis.

Aufgrund von Marderschäden fallen Autos reihenweise aus  

Durch Marderschäden bleiben Autos reihenweise liegen, die Elektrik versagt oder es kommt zu kleinen Bränden, verursacht durch angefressenes Dämmmaterial, das an heißen Motorteilen Feuer fangen kann. Vielfach hilft nur noch der Abschleppdienst in die nächste Werkstatt. Dort müssen dann zerbissene Dämmmatten, Schläuche und Kabel teuer erneuert und als Marderschutz ummantelt werden – das kann mitunter richtig teuer werden. Jährlich entstehen so Schäden in Höhe von mehreren Millionen Euro.

Marderbisse im Vorfeld verhindern

Damit es erst gar nicht zum Marderbis kommt, ist es wichtig, entsprechende Vorkehrungen zu treffen. Bewährt haben sich bei der Marderabwehr Kontaktplatten im Motorraum, die nahezu alle Marderschäden durch kleine Stromschläge verhindern, so die GTÜ-Experten. Die Kontaktplatten mit Minus- und Pluspol sorgen für den Stromschlag, der nach dem Weidezaunprinzip erzeugt wird. Diese Art von Marderschreck ist tierschonend und verletzt das Tier nicht. Die sensorgesteuerten und batteriebetriebenen Geräte arbeiten mehrere Monate unabhängig vom Bordnetz.

Der SKODA KAROQ kommt im Mai auf die Weltbühne.

Foto: Skoda Deutschland

In der Autoankauf Online Redaktion haben wir uns scherzhaft die Frage gestellt, wann Skoda mal wieder mit einem „Contentstripping“, also das teilweise entblößen eines neuen Models startet. Bei der Einführung des Skoda Kodiaq hat nämlich genau dies einen großen Spaß gebracht, das Model Stück für Stück vorgestellt zu bekommen.

Und wer von Ihnen noch darauf gewartet hat, dem sei freudig gesagt, dass dieser Spaß genau jetzt wieder los geht. Heute hat SKODA ein neues Model angekündigt, dass sich auch gar nicht so weit weg vom SKODA KODIAQ befindet.

Neues Kompakt-SUV von SKODA im Anmarsch

Das neue Fahrzeug von SKODA wird ein Kompakt-SUV und trägt den folgerichtigen Namen KAROQ. Hierbei nimmt SKODA deutliche Anleihen an den Namen des großen Bruders KODIAQ. Das Wort und seine Schreibweise haben ihren Ursprung in der Sprache der Alutiiq, einem Ureinwohner-Stamm, der auf einer Insel vor der Südküste Alaskas. Die Namensähnlichkeit schafft für Kunden so eine eindeutige Zuordnung für die SUV-Modelle von Skoda.

Vorstellung erstmalig am 18.Mai in Stockholm

Der SKODA KAROQ wird am 18. Mai in Stockholm erstmals der Öffentlichkeit vorgestellt und stellt einen weiteren Meilenstein der SKODA SUV-Offensive dar.

„Der SKODA KAROQ ist ein komplett neu entwickeltes SUV, das in allen Dimensionen neue Maßstäbe für unsere Marke und in seiner Fahrzeugklasse setzt. Mit diesem neuen SUV gehen wir den nächsten konsequenten Schritt in unserer SUV-Strategie“, sagt der SKODA Vorstandsvorsitzende Bernhard Maier. „Der SKODA KAROQ überzeugt mit seiner einzigartigen Marken- und einer unverwechselbaren Produktidentität und bringt neben den charakteristischen SKODA Stärken unsere neue emotionale Designsprache in die SUV-Kompaktklasse“, so Maier weiter.

Im Kontext der SKODA Zukunftsstrategie 2025 wird die Marke den Ausbau der Modellpalette weiter stetig vorantreiben. Die Konzentration liegt dabei vor allem auf der Erweiterung des SUV-Angebotes. Mit dem SKODA KODIAQ wurde erst kürzlich ein neues großes SUV-Modell in die internationalen Märkte eingeführt. Mit dem SKODA KAROQ setzt das Unternehmen nun den nächsten Meilenstein. Das neue Kompakt-SUV feiert am 18.Mai seine Weltpremiere in Stockholm. Die Markteinführung startet im zweiten Halbjahr 2017.

Und bis bis dahin schauen wir uns als Content Stripping Fans erstmal verschiedenste Fahrzeugteile an. Heute: (vermutlich) Die Heckklappe!

Neue Schadstoffmessung wird für Kfz-Steuer zum 1. September 2018 beschlossen.


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Der Finanzausschuss des Deutschen Bundestages hat am gestrigen Mittwoch das inzwischen 6. Gesetz zur Änderung des KFZ- Steuergesetzes abschließend beraten. Die finanzpolitische Sprecherin der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Antje Tillmann sowie der zuständige Berichterstatter der CDU/CSU-Bundestagsfraktion Philipp Murmann konstatieren hierzu in einer Pressenotiz:

„Mit dem Gesetz wird ein einheitlicher Stichtag für die Anwendung des neuen Messverfahrens für Zwecke der Kfz-Steuer festgelegt. Die im Rahmen des neuen Testverfahrens ermittelten CO2-Werte sind einheitlich für Neuzulassungen ab dem 1. September 2018 anzuwenden. Für vor dem 1.September 2018 zugelassen Fahrzeuge ändert sich bei der Kfz-Steuer hingegen nichts. Hier bleibt es bei den zuvor festgelegten Emissionswerten. Maßgeblich ist das Datum der Erstzulassung. Die Regelung gibt allen Beteiligten Zeit, sich auf die neuen Regelungen einzustellen.

Die tatsächlichen Auswirkungen auf die Kfz-Steuer werden wir 12 Monate nach Anwendung der neuen Regelungen evaluieren. Derzeit sind keine belastbaren Aussagen zu möglichen Auswirkungen des neuen Messverfahrens auf die Kfz-Steuer möglich. Wir erwarten, dass Hersteller im Hinblick auf das realitätsnähere Verfahren reagieren und ihre Fahrzeuge hinsichtlich des CO2-Ausstoßes verbessern werden.“

Sprit endlich etwas günstiger

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Endlich mal wieder gute Nachrichten für Pendler Das lange erste Mai-Wochenende wird kraftstoffmäßig nicht so preisintensiv wie am Osterwochende und die Tage danach. Der Liter Super E10 kostet derzeit im Durchschnitt 1,363 Euro und damit 1,7 Cent weniger als in der Vorwoche. Für den Liter Diesel müssen Autofahrer nach ADAC Informationen 1,165 Euro zahlen, ein Rückgang von 2,0 Cent.

Rohölpreis sank diesmal mit Auswirkung für die Verbraucher

Wie bereits in der Woche zuvor ist für die niedrigen Spritpreise der gesunkene Rohölpreis verantwortlich. Dieses Mal jedoch gab es auch eine Auswirkung für die Verbraucher an der Tankstelle. Die Preise für Brent-Öl sanken von 55 Dollar je Barrel in der Vorwoche auf derzeit 52 Dollar.

Hinweis: Immer am Abend tanken

Wer am Wochenende zusätzlich sparen möchte, sollte möglichst in den späten Nachmittagsstunden oder am Abend tanken. Dann sind Benzin und Diesel erfahrungsgemäß am günstigsten.

HUK-COBURG: Einparkhilfen verringern kaum Unfälle

Parkschäden verringern sich trotz Einparkhilfen nicht

Mit einem solchen Studienergebnis hätte wohl auch niemand so wirklich gerechnet. Trotz der inzwischen mit 50% Marktanteil weit verbreiteten Einparkhilfen an modernen Autos, hat sich die Anzahl der Parkschäden nicht signifikant verringert. Zu diesem Ergebnis kommt die HUK-COBURG Versicherung, die in ihrem eigenen Datenbestand Analysen vorgenommen hatte.

In der Bundesrepublik insgesamt schlagen die jährlich rund zwei Millionen Parkschäden mit 3,5 Milliarden Euro zu buche. Die HUK-COBURG hat in eigenen Analysen untersucht, ob Parkassistenzsysteme zu weniger Schäden geführt haben. Mit über 11 Millionen versicherten Fahrzeugen ist die HUK-COBURG größter deutscher Autoversicherer nach Stückzahlen. Die hohe Anzahl der Fälle macht die Aussage der Studie repräsentativ. Obgleich in 46% der Fahrzeuge auf deutschen Straßen eine Einparkhilfe vorhanden ist (Quelle: DAT-Report 2015), ist die Häufigkeit von Parkschäden in den letzten Jahren nicht gesunken.

Klaus-Jürgen Heitmann, Kfz-Vorstand der HUK-COBURG, meint dazu: „Einparkhilfen mit akustischen Hinweisen führen bislang nicht zu weniger Schäden. Wir sehen Stand heute keinen Rückgang bei Parkschäden und das trotz der hohen Verbaurate von Einparkhilfen. Und die Schadenkosten sind sogar noch leicht gestiegen: Der Schadendurchschnitt ist leicht nach oben gegangen, weil bei Parkschäden mittlerweile teure Sensorik beschädigt wird.“

Über die Gründe kann nur gerätselt werden

Über die Gründe dafür kann nur spekuliert werden. So sind in den letzten Jahren Autos stetig größer und unübersichtlicher geworden. Wird ein Auto von mehreren Fahrern genutzt, kann es auch sein, dass ein Fahrer den Parkassistenten ganz ausschaltet und vergisst, dies den anderen Fahrern mitzuteilen.

Für Geschwindigkeitssünder soll die Kfz-Versicherung teurer werden

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Noch sind die Bußgeldbescheide des letzten Blitz-Marathons wohl noch nicht zugestellt, da rollt schon die nächste Angriffswelle auf das Portemonnaie der Autofahrer auf uns zu. Die Versicherungen machen die Prämien für Raser im Straßenverkehr nun teurer. Grundsätzlich keine schlechte Idee, aber kann man so die Straßen sicherer bekommen?

Versicherungsprämien für Raser teurer

Die meisten Deutschen sind der Auffassung, dass Raser in Deutschland zu lasch bestraft werden. Letztlich entfallen viele Todesfälle im Straßenverkehr auf die Folgen von mutwillig überhöhter Geschwindigkeit. Kürzlich jedoch würde ein Raser in Berlin des Mordes angeklagt, weil er bei einem illegalen Autorennen in Berlin einen Geländewagen torpedierte und der Fahrer noch an der Unfallstelle starb. Das Strafmaß scheint noch nicht wirklich gefunden zu sein, auch weil jeder Fall individuell zu bewerten ist.

Der Blitzer-Marathon als pädagogische Maßnahme verfehlt für viele Kritiker sein Ziel, denn trotz Ankündigung fahren regelmäßig reihenweise Autofahrer in die aufgestellten Blitzer. Scheinbar sollen die Kritiker Recht behalten.

Angeblich 50 Versicherungen haben die Preise schon angehoben

Nun allerdings wollen wohl auch die Versicherer etwas vom großen Kuchen der Melkkuh Autofahrer abhaben. Für Verkehrssünder allgemein erhöhen die Versicherer nun die Preise. Wer über Punkte in Flensburg verfügt – auch solche, die nicht aus Rasereien stammen, muss mehr zahlen. Zumindest will das das Vergleichsportal Check24 bei 50 Versicherungen herausgefunden haben.

Preisaufschläge im teuersten Falle sind mit bis zu 29% zu beziffern. Deine Versicherung aus Süddeutschland übertreibt gar und verwehrt den Verkehrssündern schlicht jeden Tarif. Kurzum: Sie verweigert komplett die Aufnahme. Wie lange eine Versicherung sich dieses allerdings finanziell erlauben kann, wird sich zeigen.

Grundsätzlich ist der Ansatz, die KFZ-Versicherungsbeiträge für notorische Temposünder zu erhöhen aber nicht verkehrt. Evident ist nämlich, dass diese einem höheren Risiko ausgesetzt sind, einen Unfall zu produzieren. Schön wäre es, wenn die Prämien für alle ordentlichen Autofahrer günstiger würden. Damit wird aber wohl nicht zu rechnen sein.

Automotive Disruption Radar Studie von Roland Berger

Foto: Roland Berger

Die Studien zur Elektromobilität reißen im Zuge des voranschreitenden Wandels der Automobilindustrie nicht ab. Vor allem die Unternehmensberatungen, die immer dann Geld verdienen, wenn Transformationsprozesse anstehen, haben ein Interessse daran die Forschungen und Studien in dem Bereich weiter voran zu treiben.

Globale Studie zu Transformationsprozessen

In diesem Zusammenhang hat nun auch Roland Berger eine globale Studie zu den Transformationsprozessen der Automobilindustrie vorgelegt. Die durchgeführte Studie basiert auf einer Umfrage von mehr als 10000 Konsumenten in 10 unterschiedlichen Nationen. Herausgekommen ist dabei im Wesentlichen das, was wir als automobilinteressierte Personen eigentlich längst wissen. Die Automobilbranche und die daran geknüpften Lieferketten stehen historisch betrachtet vor einem der größten Umbrüche in derzeit bekanntem Ausmaß.

Denn: Die Zustimmungsverhältnisse in der weltweiten Community der Konsumenten scheint sich ebenfalls gewandelt zu haben. Mit Blick auf das autonome Fahren lässt sich festhalten, dass bereits 46% der Konsumenten weltweit würden auf ein Auto für autonom fahrende Taxis verzichten. Deutschland schneidet bei der Umfrage bei den Zustimmungswerten knapp über internationalem Durchschnitt ab. Mit Blick auf das Elektroauto lässt sich festhalten, dass dies schon für 37 % der weltweiten eine Alternative darstellt. 41 % davon sprechen sich in Deutschland dafür aus.

Automotive Disruption Radar von Roland Berger

Das sind Ergebnisse des ersten „Automotive Disruption Radar“ von Roland Berger. Der Radar unterstützt Unternehmen der Automotive-Industrie dabei, ihre Investitionsentscheidungen zu treffen. Deshalb erfasst Roland Berger im „Automotive Disruption Radar“ regelmäßig den Verlauf und die Auswirkungen von disruptiven Trends wie neuen Mobilitätskonzepten, automatisiertem Fahren, Vernetzung und digitalen Services sowie Elektrifizierung. Die Auswertung zeigt den aktuellen Stand und die Veränderungen in fünf besonders relevanten Bereichen auf: regulatorische Rahmenbedingungen, Technologie, Infrastruktur, Aktivitäten der Industrie sowie die Kundenerwartungen. Für eine detaillierte Analyse dieser Kategorien greifen die Experten von Roland Berger auf 25 Indikatoren zurück. Alleine um die Stimmung unter den Konsumenten zu untersuchen, wurden für den Radar mehr als 10.000 Verbraucher in zehn Ländern befragt: China, Deutschland, Frankreich, Großbritannien, Indien, Japan, Niederlande, Singapur, Südkorea und USA.

Die Studie zum Thema, kann hier detailiert angesehen werden. Automotive Disruption Radar.

Ford startet erfolgreich ins Nutzfahrzeuge Geschäftsjahr.


Foto: Ford Deutschland

Man mag das bei Ford und seinen Transit Negativschlagzeilen bezüglich der Motorplatzer-Problematik kaum glauben. Aber trotz der vielen unregulierten Schadensfälle beim Ford Transit Diesel in der Vergangenheit, scheint der Hersteller im ersten Quartal erfolgreich ins Nutzfahrzeugjahr 2017 gestartet zu sein. Mit stattlichen 11249 Neuzulassungen von Ford-Nutzfahrzeugen wurde ein Marktanteil in der Sparte Nutzfahrzeuge in Deutschland von exakt 12,8 Prozent am Markt durchgesetzt. Dies sei das beste Ergebnis für ein erstes Quartal seit Beginn der aktuellen Zahlenerfassung vor etwa 30 Jahren.

Fahrzeugportfolio gut auf den Deutschen Markt abgestimmt

Hier muss man neidlos anerkennen, dass das Fahrzeugportfolio ganz offenbar für den deutschen Markt stimmig gewählt wurde. In Europa so sagt Ford von sich selbst, sei der Hersteller Marktführer in der Nutzfahrzeugsparte. In Deutschland ist der oben bereits in einem negativen Kontext benannte Ford Transit und der abgebildete Ford Ranger für den Erfolg verantwortlich.
Mit 3661 Fahrzeugen (Q1 2016: 3.230) konnte der Ford Transit im Vergleich zum Vorjahr um fast 13 % zulegen, beim Pick-up-Best-Seller Ranger betrug der Volumenzuwachs sogar über 48 % (Q1 2016: 1476 Einheiten; Q1 2017: 2192 Einheiten). Damit baut der Ranger seine bereits seit 2014 vorherrschende Marktführung bei den Pick-ups in Deutschland nochmals aus.

Zahlen deuten weiterhin nach oben

„Wir freuen uns sehr, dass auch nach dem Rekordjahr 2016 im ersten Quartal 2017 eine weitere Steigerung realisiert werden konnte und auch die Auftragseingänge weiterhin deutlich nach oben zeigen“, sagte Bernhard Schmitz, Leiter Nutzfahrzeuge der Ford-Werke GmbH. „Besonders stolz sind wir auf die Kontinuität unserer Steigerungen am deutschen Markt, mit der unsere Kunden unserer seit 2011 konsequent erneuerten und verbreiterten Nutzfahrzeug-Modellpalette ein großes Vertrauen aussprechen.“

Volkswagen Nutzfahrzeuge auf der Hannover Messe

Foto: Volkswagen Nutzfahrzeuge

Heute startet die Hannover Messe in den Messehallen der Stadt Hannover. Die Weltleitmesse der Industrie begrüßt wieder tausende Entscheider aus der ganzen Welt zur Präsentation von industriellen Neuigkeiten. Doch nicht nur Industrie 4.0 ist ein Thema auf der Messe, auch für Automobilfreunde gibt es einiges zu sehen, letztlich ist ja auch die Automobilindustrie im Umbruch und blickt herausfordernden Zeiten entgegen.

Interessante News aus dem Hause Volkswagen

Natürlich ist auch Volkswagen auf der Hannovermese vertreten um neueste Technologien, innovative Fahrzeugmodelle und ein neues Werk zu präsentieren.

Prominente Gäste am Stand von VW Nutzfahrzeuge

Niemand geringeres als unsere Bundeskanzlerin Angela Merkel und die polnische Ministerpräsidentin, Beata Szydlo, haben den Stand von Volkswagen Nutzfahrzeuge in Halle 15 (Stand A20) aufgesucht, um sich über Neuigkeiten auf den letzten Stand bringen zu lassen. VW-Chef Matthias Müller und Dr. Eckhard Scholz, Vorsitzender des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge, informierten die prominenten Gäste über Strategien und Projekte der Digitalisierung sowie der e-Mobilität auf Basis von leichten Nutzfahrzeugen.

e-Crafter Erprobungsmodel vorgestellt

Auf dem Stand wurde zudem ein Erprobungsfahrzeug des e-Crafter vorgestellt. Das Modell geht bereits Ende diesen Jahres an Kunden.

Der Vorstandchef bezeichnete den e-Crafter als Beleg für den Anspruch des Konzerns, die Auto-Mobilität der Zukunft maßgeblich mitzugestalten:

„Volkswagen hat sich zum Ziel gesetzt, ein weltweit führender Anbieter nachhaltiger Mobilität zu werden. Wir wollen Standards bei der Elektromobilität und bei neuen Mobilitätsdiensten setzen. Dabei stellen wir die Bedürfnisse unserer Kunden noch stärker in den Mittelpunkt als bisher.“ Bereits in kurzer Zeit sei eine Vielzahl von Projekten gestartet worden, um das Zukunftsprogramm „TOGETHER – Strategie 2025“ mit Leben zu füllen. Müller: „Der Wandel nimmt Fahrt auf: Es gibt sichtbare Fortschritte im gesamten Konzern und bei allen Marken.“

Ein wichtiger Meilenstein der Elektrifizierungsoffensive ist dabei der e-Crafter von Volkswagen Nutzfahrzeuge. Scholz erläuterte:

„Der e-Crafter ist besonders für den emissionsfreien Einsatz in Innenstädten konstruiert worden und damit gerade für Kurierdienste und Speditionen interessant, um stetig wachsende Zentren auch künftig versorgen zu können. Die ersten e-Crafter werden noch in 2017 bei Logistik-Kunden sein.“

Der e-Crafter hat eine Reichweite von über 200 Kilometern, eine Zuladung von 1,7 Tonnen und das volle Ladevolumen eines Crafter mit Verbrennungsmotor.

Digitale Entwicklungswerkzeuge

Ebenfalls vorgestellt wurden zudem digitale Entwicklungswerkzeuge wie der „digitale Planungstisch“ des neuen Werks in Wrzesnia in Polen. Durch die Verbindung von Berührungssteuerung und dem Zusammenspiel von Hard- und Software können Planer regelrecht in die virtuelle Fabrik eintauchen, Varianten schon während des Entwurfs zielgerichtet bewerten, untereinander vergleichen sowie weiter optimieren.

Qualitativ hochwertige Planungsergebnisse werden in minimalen Zeiträumen ermöglicht, die Planung in frühen Projektphasen abgesichert und Änderungen während des Baubetriebs reduziert. Messebesucher von Volkswagen Nutzfahrzeuge können einen virtuellen Rundgang durch die Fabrik machen, um sich besondere Konstruktionen und Lösungen anzuschauen.

TV Tipp: GRIP mit dem Mercedes AMG-GT-R

Foto: RTL 2

Mein lieber Herr Gesangsverein: Die Zeiten in denen man Mercedes noch ein Wackdackel Rentnerimage nachsagen konnte sind endgültig vorbei. Mercedes leistet derzeit State of the Art Leistungssportwagen am Fließband ab. Einer schöner als der andere. Leider sind die Fahrzeuge nur für die wenigsten Menschen tatsächlich erschwinglich. Wer dennoch einen Vorgeschmack auf den neuen Mercedes AMG GT-R haben möchte, dem sei am Sonntag mal wieder eine Folge GRIP auf RTL 2 ans Herz gelegt.

Was kann der neue AMG GT-R

Dort lässt AMG nämlich den GT-R von der Kette! Der GT wird ab sofort zum Flügelmonster mit geschmeidigen 585 PS! Moderator Matthias Malmedie fühlt dem ultraschnellen Sportwagen auf den Zahn. Die Fragen zur Performance beantwortet die Rennstrecke im portugiesischen Portimao. Dort bekommt Matthias Verstärkung von Jan Seyffarth einem Vollblutrennfahrer und Nürburgring-Profi. Er hat den GT3-Ableger des GT beim 24 Stunden-Rennen erfolgreich durch die Grüne Hölle gescheucht. Was hat der Neue aus Affalterbach wirklich drauf? Bei GRIP bekommen Autofans diese Frage lückenlos beantwortet. Und wenn es nicht ganz so hinhaut mit dem Geldbeutel ist wenigstens der Traum dann etwas deutlicher.

Sendetermin?

GRIP läuft morgen am 23. April 2017 um 18:00 Uhr bei RTL II