SKODA KODIAQ Messehighlights

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Eines muss man den Marketingleuten bei Skoda schon lassen, sie wissen, wie man einen Spannungsbogen kreiert. Die Markteinführung des neuen SUV Modell SKODA KODIAQ wurde durchaus interessant und spannend gestaltet. Den Verantwortlichen gelang ein glaubwürdiges „Content Stripping“, also gewissermaßen ein Schritt für Schritt enthüllen der Fahrzeugeigenschaften, Innovationen und spezifischen Designs von Interieur und Exterieur.

Messevideo direkt vom Pariser Autosalon

Nach der Weltpremiere, die SKODA hoch innovativ ins Internet streamte erfolgte die Vorstellung des Skoda KODIAQ vor einem größeren Livepublikum beim Pariser Autosalon in Paris. Dort feierte das SKODA SUV sein Messedebüt und konnte endlich ohne Einschränkung von Fachpresse und Publikum erkundet und begutachtet werden. Die Messehighlights hat SKODA nun wieder für alle, die nicht persönlich in Paris dabei sein konnten, in einem Video festgehalten. Das markantes Design, das Top-Package und die zahlreichen technischen Innovationen, mit denen das erste große SUV von Skoda ab Anfang 2017 vorfährt, begeisterte die Menschen und Presseleute gleichermaßen.

Spannungsbogen vom Livestream bis zum Messestand

Der Andrang am Messestand wir das Marketing in seiner Strategie bestätigen. Der Aufbau eines Spannungsbogens trägt erfolgreich Früchte, das Interesse am ersten Geländewagenmodel ist erfreulich. Aus unserer Sicht ist es bei Skoda auch gelungen, die Besonderheit der Modellpaletten-Erweiterung erfolgreich in den Mittelpunkt zu rücken. Dies ist beim Seat Ateca zum Beispiel nicht so gelungen. Hier erfährt man nur, dass es aus dem Hause „jetzt auch“ ein SUV gibt. Neugier entsteht hier eher weniger.

Skoda hingegen bindet die Interessierten und potentiellen Kunden immer und immer wieder in die Neuigkeiten mit ein und sorgt so für eine kontinuierliche Bespielung der Zielgruppen. Gleiches geschieht auch im folgenden Video vom Pariser Autosalon. Absolut sehenswert!

Junge Gebrauchtwagen sind selten.

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Als Automobil Ankaufhändler muss man sich, auch wenn man es zugegebenermaßen nicht so ganz gern macht, ab und an mit Zahlen beschäftigen. Statistik, um es ganz genau zu sagen. Denn nur wenn wir als professionelle Autoankäufer eine dauerhafte Vorstellung davon bekommen wieviel Fahrzeuge potentiell auf dem Markt verfügbar sind, können wir einschätzen wie gut oder eben wie schlecht unser Geschäft gerade läuft. Dazu ist zunächst einmal wichtig zu wissen, wie lange die deutschen Autofahrer ihr Fahrzeug überhaupt behalten, bevor sie es verkaufen, sprich in den Gebrauchtwagenmarkt überführen.

Statistikbetriebene Unternehmen sind beispielsweise Versicherungen. Die CosmosDirekt Versicherung führt in regelmäßigen Abständen interessante Umfragen durch, deren Ergebnisse sie im Anschluss in der Presse publiziert.

Aktuell: Repräsentative Umfrage nach der Nutzungsdauer eines Fahrzeugs.

Bei einer aktuellen repräsentativen Umfrage kommt die Versicherung zu einem erwartbaren Ergebnis. Die forsa-Umfrage im Auftrag von CosmosDirekt zeigt deutlich, dass knapp jeder vierte Autoeigentümer – statistisch rund 24 % – seinem Wagen durchschnittlich schon länger als 7 Jahre die Treue hält.

Bereits nach 2 bis 3 Jahren verkaufen nur rund 26% der Befragten ihr Auto schon wieder. Hieraus lässt sich für uns Autohändler eine interessante Erkenntnis ableiten. Wir können als professioneller Dienstleister ausschließlich in den Besitz von 26% von jungen Gebrauchtwagen gelangen, weil der Rest schlicht noch nicht am Markt verfügbar ist und von seinen Besitzern noch weiter gefahren wird.

Ergebnisse der Befragung decken sich mit unserer Erfahrung.

Die Autos, die wir im Durchschnitt ankaufen sind auch wesentlich älter. 7- 11 jährige Fahrzeuge aller Art sind eigentlich die Regel. Die repräsentative Studie der CosmosDirekt Versicherung deckt sich also mit unseren Erfahrungen am Gebrauchtwagenmarkt. Dabei sind die Zahlen relativ aktuell. Forsa befragte im Mai diesen Jahres 2.004 Autofahrer ab 18 Jahre, die mindestens ein Auto im Haushalt besitzen.

 

Peugeot 3008 schneidet beim EuroNCAP Crashtest hervorragend ab.

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(Symbolbild)

EuroNCAP: Sicherheit ist messbar.

Mit dem allgemeinen Sicherheitsgefühl, von dem man in der Zeitung jeden Tag liest, hat die Sicherheit von der wir hier sprechen nichts zu tun. Denn während die allgemeine Sicherheit oft nur ein diffuses Gefühl darstellt, ist die Sicherheit, die bei Autos getestet wird, in handfesten Zahlen messbar.

Die Institution für diese Messedaten ist der EuroNCAP Crashtest, dem sich in regelmäßigen Abständen neue Automodelle stellen müssen. Dem anerkannten Test mussten sich ganz aktuell der Peugeot 3008 und die neue Mercedes E-Klasse stellen. Wie fast immer schloss gerade der Peugeot den Test ganz hervorragend ab. Beide Fahrzeuge schlossen mit dem besten Ergebnis ab, dass Autos beim Crashtest erzielen kann: 5-Punkte.

Mercedes E-Klasse geringfügig besser.

Im Zuge der Modernisierung von Fahrzeugen fließen heute noch wesentlich weiterer Parameter in die Bewertung von Fahrzeugen ein als noch vor ein paar Jahren. Zur Sicherheit gehört heute ebenfalls der Einsatz von Sicherheitsassistenten wie Bremsassistenten, Spurhalte- und Lichtassistenten sowie deren Zuverlässigkeit. Die getesteten Fahrzeuge hatten mit den Parametern offenbar keine Probleme, denn sie schlossen den Test mit ganz hervorragenden Ergebnissen ab.

Die im Test vorgeführte Mercedes E-Klasse schloss beim Erwachsenenschutz mit einer Wertung von 95%, und beim Kinderschutz mit 90%. Der Peugeot 3008, der natürlich wesentlich günstiger ist, schloss nur geringfügig schlechter mit 86% beim Erwachsenenschutz und 85% beim Kinderschutz ab. Verwunderlich: Bei den elektronischen Assistenzsystemen schloss der Peugeot (67 %) ebenfalls nur geringfügig schlechter ab, als der  E-Klasse Mercedes (77 %). Fußgängerschutz ist beim Mercedes mit 77% angelegt, der 3008 von Peugeot kommt auf 67%.

Grundsätzlich also ein gutes Ergebnis.

Der Opel Ampera-e in Paris

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Der Pariser Automobilsalon steht vereinfacht gesagt in diesem Jahr unter dem gleichen Motto wie auch die IAA Nutzfahrzeuge. Die gesamte Automobilwelt steht unter dem Einfluss der Elektromobilität. Man möchte fast sagen dem Diktat, zumal zumindest in der Deutschen Bevölkerung der Run auf diese Fahrzeuge noch nicht so eingesetzt hat, wie die Inanspruchnahme der Elektroprämie gezeigt hat. Aber egal, immerhin erhalten wir als Redaktion nur wieder regelmäßig Neuigkeiten aus des Pressestellen der Automobilhersteller. So auch heute von Opel.

Opel Ampera-e stolz präsentiert.

So präsentierte Opelchef Dr. Karl-Thomas Neumann heute auf dem Parkett des Pariser Automobilsalons den revolutionären Opel Ampera-e. Der Elektrotriebler wartet mit mehr als 500 Kilometer Reichweite auf ,was mindestens 100 Kilometer mehr enstpricht als der beste, derzeit angebotene Wettbewerber in dieser Fahrezeugklasse. Für Opel ist dies eine würdevolle Weltpremiere. Die Messepräsentation selbst präsentiert sich in diesem Jahr organisch grün was kommunikativ die Botschaft „Nachhaltige Mobilität“ implizit transportiert.

Von London nach Paris mit einer Batterieladung

Auf der Messe berichtete Dr. Neumann als Beleg für die enorme Reichweite des neuen Opels, dass ein Ampera-e letztes Wochenende mit nur einer einzigen Batterieladung von London nach Paris gefahren ist. Dies entspricht einer Leistung von 417 Kilometer auf ganz normalen öffentlichen Straßen. Der Ampera-e ereichte die Straßen von Paris ohne Probleme und die Akkus waren immer noch nicht entleert. Laut Bordcomputer wären zusätzlich noch rund 80 Kilometer drin gewesen, womit der Ampera-e beweisen konnte auch bei alltäglichen Verkehrsbedingungen in den Bereich von 500 Kilometer Reichweite zu gelangen.

Dr. Neumann hielt dazu fest: „Hier ist unser komplett neuer Opel Ampera-e. Das Elektroauto! Der Stromer für jedermann. Der neue Ampera-e definiert Elektromobilität völlig neu und schafft den Durchbruch in Sachen Reichweite. Das Auto kann – nach ersten vorläufigen NEFZ-Tests – mit einer Batterieladung mehr als 500 Kilometer weit fahren. Und wenn die Kunden dann einmal nachladen müssen, können sie an einer öffentlichen Ladestation rund 150 Kilometer in 30 Minuten ’nachtanken‘ (Angaben gemäß NEFZ an einer 50 kWh-Gleichstrom-Schnellladestation). Wir werden den Ampera-e in der ersten Jahreshälfte 2017 auf den europäischen Markt bringen.“

Die Batterien sind platzsparend untergebracht

Zu seinem überlegenen Antrieb kommt bei Opels neuem Stromer ein cleveres Gesamtkonzept: Da die hochkapazitiven Batterien extra flach in platzsparender Unterflurbauweise angebracht sind, entstehen reichlich Platz für fünf Passagiere und ein Kofferraum mit dem Fassungsvermögen eines ausgewachsenen Kompaktklasse-Fünftürers

Wo Elektro-BMW i3 (55tsd km) mit defektem Akku verkaufen?

Hallo Herr Dr. J.,

vielen Dank für Ihre Anfrage zum Verkauf Ihres älteren BMW i3. Wie wir entlang der angegeben KM-Laufleistung vermuten, muss es sich bei Ihrem Elektro-BMW um ein First Mover Modell, sprich eines der ersten Elektroautos von BMW handeln. Wir freuen uns Ihnen mitteilen zu können, dass wir Ihren i3 gerne ankaufen würden. Bitte übersenden Sie uns doch über das Kontaktformular die restlichen Daten und eventuell ein paar Fotos, dass wir den Zustand der Karosserie beurteilen können, um Ihnen ein seriöses vorab Angebot zu unterbreiten. Möglicherweise können Sie auch die Art und Weise des Akkudefektes erläutern.

Wir melden uns dann umgehend bei Ihnen.

Viele Grüße aus Bochum

Ihr Autoankauf Online Team

Kaum Unterschiede beim Spritpreis

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Aktuell haben sich die Kraftstoffpreise in der gemessenen Differenz zur Vorwoche nur unwesentlich nach oben oder nach unten verändert. Man kann aus  Verbrauchersicht eigentlich davon sprechen, dass der Spritpreis in Deutschland fast gleich geblieben ist. Dies führte vor allem für Unternehmer zu planbaren Ausgaben. Wie in diesem Blog regelmäßig dargestellt, ist der Spritpreis in diesem Sommer 2016 relativ konstant geblieben. Große Ausschläge, die vor allem Pendler oder Berufsfahrer und solche Personen, die auf regelmäßige Kraftfahrten angewiesen sind, gab es nicht.

Preise für Super E10 minimal gesunken.

Der Preis für einen Liter Super E10 ist um 0,2 Cent gesunken und befindet sich derzeit bei durchschnittlich 1,292 Euro. Es stellt sich die Frage warum , der ADAC hier immer wieder Messungen vornimmt, zumal der Sprit nur verschwindend gering genutzt und dementsprechend getankt wird. Im Gegensatz dazu müssen die weniger exotischen Dieselfahrer an den Zapfsäulen wieder etwas tiefer in die Tasche greifen. Ein Liter Diesel-Sprit kostet im bundesdeutschen Durchschnitt 1,096 Euro, was einem Anstieg um 0,6 Cent binnen einer Woche entspricht.

Preisunterschiede liegen unter 20 Cent.

Wie eingangs gesagt, liegen die Unterschiede dabei weit unter den sonst in Deutschland bekannten Spritpreis-Schwankungen. Die Unterschiede zwischen den beiden Kraftstoffsorten unterschreitet damit die 20 Cent Marke. Insgesamt spiegeln die geringfügigen Schwankungen die stabile Lage am Ölmarkt wider. Ein Barrel der Rohölsorte Brent kostet wie in der Woche zuvor rund 46 Dollar.

Grafik: ADAC

Auch HUK-COBURG führt Telematiktarife für junge Fahrer ein.

HUK Coburg mit Telematiktarif für junge Leute

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Gestern berichteten wir noch von dem Telematikvorstoß der Generali Versicherung und schlossen mit den Worten, dass wir davon ausgehen, das dies wohl die Zukunft sein wird. Heute haben wir eine Pressemeldung der in Deutschland wohl noch bekannteren HUK-COBURG Versicherung, die ein ähnliches Telematik-Tarifsystem für junge Leute plant. Ab dem 4. Oktober 2016 bietet sie nämlich jetzt ebenfalls unter dem Namen „Smart Driver“ ein telematikbasiertes Bonus-Programm für die Autoversicherung an.

Zielgruppe sind im Wesentlichen junge Autofahrer unter 25 Jahren. Die Telematiklösung soll eine Kostenersparnis von bis zu 30 Prozent pro Jahr auf die Haftpflicht- und Kaskoversicherung bringen. Darüber hinaus erhält man einen Bonus, wenn man besonders sicherheitsorientiert gefahren ist. Der Telematik-Tarif wird allerdings zunächst nur eingeschränkt im Rhein-Main Gebiet erhältlich sein.

Hintergrundüberlegungen zum Tarif

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Statistiken belegen immer wieder, dass gerade Fahranfänger häufiger in schwere Verkehrsunfälle verwickelt sind, als erfahrenere Fahrzeugführer. Um sicheres Fahren explizit in dieser Zielgruppe zu icentivieren, bietet die HUK-COBURG ab Oktober nun ebenfalls ein telematikbasiertes Bonus-Programm an, bei dem das aktive und individuelle Fahrverhalten in die Berechnung für die Kfz-Versicherung einfließt.

Anders als bei der Generali ist hier der Einbau einer kostenlosen Telematik-Box Voraussetzung.

Um an dem Tarif teilnehmen zu können muss in das betreffende Auto eine Telematik-Box in das Auto eingebaut werden. Die Telematik-Box selbst, der Einbau und der Betrieb sind für den Kunden dabei absolut kostenlos, „Smart Driver bietet jungen Fahrern die Möglichkeit, ihr eigenes Fahrverhalten objektiv zu analysieren und weiter zu verbessern“, so Klaus-Jürgen Heitmann, Vorstand der HUK-COBURG. „Wir planen, Smart Driver 2017 flächendeckend in Deutschland anzubieten“, so Heitmann weiter.

Junge Fahrer erhalten Feedback über die eigene Fahrweise.

Teilnehmer des Smart Driver Programms erhalten per App, die für Android und iOS kostenlos ist, jederzeit Einblick in ihre Fahrwerte. Die Fahrwerte stehen passwortgeschützt im persönlichen Servicebereich auf huk.de zum Abruf bereit. Teilnehmer können die Entwicklung ihrer Fahrweise einsehen und sie gegebenenfalls anpassen. Die Zukunft erhält also wie erwartet auch bei dieser Versicherung Einzug.

Generali Versicherung führt Telematiktarife ein

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Score Punkte entscheiden über Ihren Tarif

Die unter Autofahrern doch sehr bekannte Versicherungsgesellschaft Generali Deutschland wartet derzeit mit einer innovativen Telematik Lösung für interessierte und sehr modern eingestellte Kunden auf.

Für Kunden der Generali Versicherungen, die sich für einen solchen Kfz-Tarif wählen, zahlt sich eine sichere und vorausschauende Fahrweise in Zukunft aus. Auch die CosmosDirekt Versicherung folgt im Oktober dieses Jahres mit einem Produkt, das sich speziell an junge Fahrer richtet.

Giovanni Liverani, Vorstandsvorsitzender der Generali Deutschland AG, sagt:

„Mit der Einführung von Generali Mobility haben wir nach Generali Vitality und Generali Domocity einen weiteren Meilenstein unserer Smart-Insurance-Offensive erreicht. Damit übertragen wir unseren Ansatz, Anreize für Risikoprävention zu setzen, auch auf das Autofahren. Unser Ziel als Vorreiter in Smart Insurance ist es, unseren Kunden mit innovativen Lösungen ein verlässlicher Partner in allen Lebensbereichen zu sein – insbesondere auch dann, wenn ein Schaden noch gar nicht eingetreten ist.“

Per App sollen sich die Autofahrer als vorsichtige, vorausschauende Fahrer ausweisen.

Das Prinzip hinter dem Tarif ist relativ simpel. Über eine eigens dafür entwickelte Smartphone App sollen sich die Versicherungskunden während der Fahrt als besonders besonnene Fahrer ausweisen. Dazu muss während der Fahrt die App gestartet werden, die sodann damit beginnt, anhand der Fahrweise, bestimmte Parameter auszurechnen, die später dann für die Berechnung des Tarifs herangezogen werden. Der sogenannte Score bestimmt dann darüber, ob Sie einen höheren oder niedrigeren Tarif bezahlen.

Mal davon abgesehen, dass hierbei dem Betrug wohl Tür und Tor geöffnet werden, stellt sich die Frage, inwieweit eine solche App mit dem Datenschutz konform geht. Auch dann, wenn die Versicherer behaupten, dass alles mit dem Gesetz konform gehe. Immerhin machen es die Teilnehmer in der Hoffnung eines günstigeren Versicherungstarifs ja freiwillig. So ungern wir es wohl auch zugeben möchten, wahrscheinlich ist diese Art der Versicherung die Zukunft.

Herbstzeit ist Lichttestzeit

Autolicht Test TÜV

Es wird wieder Herbst liebe Autofreunde. Und auch wenn wir bereits im letzten Jahr schon darüber geschrieben haben, ist es in diesem Jahr nicht minder wichtig. Bei der Verkehrssicherheit ist eine klare und ungehinderte Sicht nach wie vor der sicherste Aspekt. Aus diesem Grund weist auch der TÜV als Prüfungsunternehmen mal wieder unermüdlich darauf hin, dass
„Sehen und gesehen werden“ im Herbst und Winter die Maxime aller Auto und Motoradfahrer und Teilnehmer im Straßenverkehr ist. Neben der schon fast traditionellen, kostenlosen Licht-Test Prüfung im Oktober, den auch TÜV Rheinland wieder in allen über 130 Prüfstellen anbietet, sollte selbstverständlich vor jedem Fahrtantritt eine Kontrolle der Beleuchtung stehen.

Den Wechsel von komplexen Xenon- und LED-Scheinwerfern sollte den Fachleuten überlassen bleiben.

Was Autofahrer hingegen ganz einfach selbst prüfen können, beschreibt TÜV Rheinland-Fachmann Hans-Ulrich-Sander:

„Überprüft werden sollten Fern- und Abblendlicht, Nebel- und Zusatzscheinwerfer wie Tagfahrlicht, Begrenzungs- und Parkleuchten, Brems- und Rücklichter, Warnblinkanlage, Blinker, Nebelschlussleuchten und – wenn vorhanden – Nebelscheinwerfer.“ Beim Check in der Dunkelheit können ein Garagentor oder eine Hauswand als Projektionsfläche dienen. Rück- und Bremslichter lassen sich beispielsweise gut vor einem spiegelnden Schaufenster testen. Ist eine Scheinwerfer- oder Rücklicht-Glühlampe defekt, ist es ratsam, die zweite mit auszutauschen, da sie meist eine ähnliche Lebensdauer hat. „Den Wechsel von Xenonbrennern sollte man wegen der Hochvolttechnik besser der Fachwerkstatt überlassen“

, sagt TÜV Rheinland-Fachmann Sander. Gleiches gilt für den Austausch von LED-Leuchtmitteln.

Kennt man noch aus der Fahrschule: Nebelschlussleuchte einschalten

Am Tag, bei schlechter Sicht durch Nebel, starken Schneefall oder Regen, sollten Autofahrer früh genug das Abblendlicht per Hand einschalten. Hier gilt der Grundsatz: besser früh als zu spät.

„Zwar besitzen heute viele moderne Autos eine Lichtautomatik, die in der Dämmerung die Beleuchtung von selbst einschaltet, bei Nebel oder diffusem Licht reagieren die Lichtsensoren jedoch häufig zu spät oder gar nicht“, so Hans-Ulrich Sander.

Nebelschlussleuchten nur bei Sichtweiten unter 50 Meter.

Nebenbei: Im Unterschied zu den Nebelscheinwerfern in der Fahrzeugfront, die Autofahrer zusätzlich zum Abblendlicht bei unzureichender Sicht aktivieren dürfen, ist der Einsatz der Nebelschlussleuchte ausschließlich bei Nebel und Sichtweiten unter 50 Metern erlaubt.

Zur besseren Einschätzung: Die Entfernung entspricht auf der Autobahn dem Abstand zweier Begrenzungspfosten. Gleichzeitig sollte bei diesen Sichtweiten eine Höchstgeschwindigkeit von 50 Kilometern pro Stunde nicht überschritten werden.

 Foto: TÜV

Kommt das Panamera Cabrio?

Kommt das Panamera Cabrio ?

Kommt Porsche mit einem Panamera Cabrio um die Ecke?

Wir wissen nicht, ob es die eingefleischten Porsche Fans unter dem Firmament so sehr erfreuen würde, aber wir haben in der Autoankauf Online Redaktion ernsthaft die Befürchtung (Und da sind wir im Umfeld der Autopresse nicht allein) dass Porsche noch ein großes Ass im Ärmel hat, was ihr Fahrzeugportfolio angeht.

Vom Roadster in unterschiedlichsten Modellvarianten über SUV in verschiedensten Größen bis hin zur Luxuslimousine hat der Zuffenhausener Sportwagenhersteller alles im Angebot, was das Herz der meist dynamischen Jungmillionäre erfreut.

Ein Porsche Panamera Cabrio fehlt noch im Portfolio

Einzig allein ein fünftüriges Cabrio hat Porsche noch nicht im Angebot. NOCH nicht!
Denn wie Mercedes mit seiner S-Klasse Coupe-Cabrio Version es vormacht, gibt es durchaus auch Bedarf für diese Form der schwer motorisierten Frischluftpanzer.

Technisch wäre es für Porsche kein Problem auf der Basis des jetzigen Panameras auch eine Cabrioversion davon herauszubringen. Der Bausatz liegt dem Hause gewissermaßen vor. Wir bei Autoankauf Online haben mit großen Erwartungen an die Automobilindustrie den Herbst herbeigesehnt. Aber ob Porsche ein solches Schwergewicht überhaupt herausbringt, steht ja noch in den Sternen. Höhere Porschemanager streiten das Projekt „Panamera Cabrio“ jedenfalls noch entschieden ab, und geben zur Kenntnis, dass zumindest im Kontext der aktuellen Modellperiode mit keinem Cabrio des 5-Sitzers zu rechnen sei.

In der Entwicklungsabteilung des Konzerns, so hat Auto Motor und Sport herausgefunden, sei man da zumindest unterschwellig ganz anderer Meinung. Hier gibt man zur Kenntnis, dass es technisch zumindest kein Problem sei, ein Panamera Cabrio auf den Weg zu bringen.  Verwirrungen über Verwirrungen also. Aber auch das kann ja Unternehmenspolitik sein.