Audi behauptet sich in herausfordernden Umfeld.

Audi verdient Geld in schwierigem Umfeld

Audi verdient trotz schwieriger Umstände Geld

Audi, der Hersteller des „stillen“ Premiumsegments behauptet sich aktuell in einem herausfordernden Automobilmarkt mit soliden Kennzahlen. Zumindest deutet dies eine Meldung, die in diese Richtung geht, an.

„Trotz herausfordernder Rahmenbedingungen haben wir im ersten Halbjahr operative Stärke bewiesen“, sagt Rupert Stadler, Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG. Auf das starke Kerngeschäft bauen wir auf und erschließen neue Geschäftsfelder, die uns Zukunftsthemen wie die Digitalisierung eröffnen. Wir investieren in nachhaltige Produkte und entwickeln Antworten auf die Fragen urbaner Mobilität.“

Das Unternehmen konnte in den vergangenen Monaten die Umsatzerlöse und die Effizienz der Unternehmung Audi deutlich steigern. Der Finanzvorstand von Audi, Axel Strotbek möchte mit den Erlösen aus der Effizienz den Technologiewandel finanzieren.

International gestiegenes Wachstum

Derzeit verzeichnet Audi gesteigerte Auslieferungskontingente und stabile Finanzen. Seit Januar hat der Audi-Konzern mehr als 950 Tausend Automobile der Marke Audi an Kunden übergeben. Die Umsatzerlöse steigerte das Unternehmen auf EUR 30,1 Mrd., das Operative Ergebnis beträgt rund EUR 2,7 Mrd. vor Sondereinflüssen.

Sondereinflüße belasten das sonst positive Ergebnis

In den nur kryptisch benannten „Sondereinflüssen“ sind finanzielle Rückstellungen von 133 Millionen Euro im Zusammenhang mit möglicherweise fehleranfälligen Takata-Airbags inkludiert. Ferner hat der Konzern seine Vorsorge für technische Maßnahmen, rechtliche Risiken und Vertriebsmaßnahmen im Zusammenhang mit der V6 3.0 TDI Thematik um 132 Millionen Euro. erweitert.

Die Operative Umsatzrendite entfällt dabei auf 8,8 %. Die aufgezählten Sondereinflüsse belasten das Ergebnis in einer Höhe von EUR 265 Mio.

„Wir nutzen die Finanzkraft des Audi-Konzerns und gestalten unsere Zukunft aus selbst erwirtschafteten Mitteln. Unsere Vorleistungen werden wir im weiteren Jahresverlauf noch einmal erhöhen.“ Bei den Sachinvestitionen stehen von Januar bis Juni EUR 1.238 Mio. zu Buche. Insgesamt plant das Unternehmen 2016 mit Sachinvestitionen von mehr als EUR 3 Mrd. „Um unseren Innovations- und Investitionskurs abzusichern, werden wir die Effizienz in allen Bereichen des Unternehmens steigern“,
unterstreicht Finanzvorstand Strotbek.

VW Crafter: Sturm auf den Sprinter!

Der neue Crafter

So die Spiele sind eröffnet! Nein, nicht Olympia! Der Sommer, der eigendlich gar nicht so richtig Sommer war, neigt sich langsam dem Ende zu und wir begeben uns in einen heißen Auto Herbst. Volkswagen Nutzfahrzeuge hat ohnehin derzeit einen Lauf bei seinen Kunden und arbeitet mit großen Geschossen daran, dass dies auch so bleibt. VW hat nämlich gerade einen niegelnagelneuen VW Crafter vorgestellt, der aufhorchen lässt.

Das Design schmeichelt der Markenoptik von VW

Gerade im Nutzfahrzeugbereich muss für die verschiedensten Kundengruppen ein Design funktional sein. Aus diesem Anlass wurde für den redesignten Crafter eine grundlegend neue Nutzfahrzeug-Architektur konzipiert und das sowohl in der äußeren Erscheinung wie auch im Innenraum.

Die Optik des neuen Wurfs basiert darüber hinaus grundlegend auf der Idee, dass dem klassischen VW Transporter als Herzstück der Nutzfahrzeug-Baureihen ein großer Bruder zur Seite gestellt wird, der eine in diesem Fahrzeugsegment bisher nie dagewesene Oberflächenqualität, Robustheit und gleichzeitig qualitative Hochwertigkeit bietet. Das Design erinnert unverwechselbar auch an die bekannten Passat Modelle und überträgt ganz unbewusst diesen guten Ruf auf den neuen Kraftprotz im Portfolio von VW.

Umweltbewusstsein und Wirtschaftlichkeit

Gerade bei dem Punkt Umweltbewusstsein und Wirtschaftlichkeit hat der Hersteller diesmal nachgebessert und besonders deutlich hingeschaut. Bleibt zu hoffen, dass niemand in ein paar Jahren die Angaben erneut als Unwahrheit entlarvt. Wir von Autoankauf Online schließen dies aber zunächst erstmal aus.

Der neue VW Crafter erzielt mit seinen komplett neuen EU 6-Motoren in Kombination mit einem grundlegend neuen windschnittigsten Exterieur-Design den geringsten Verbrauch und die niedrigsten Emissionswerte dieser Nutzfahrzeugsparte. Die Motoren, die sowohl für Kurzstreckenbetrieb als auch für Langstreckenverkehr ausgelegt sind, vermeiden durch verbesserte Ausfallsicherheit nervige und kostenintensive Ausfallzeiten. Geringer Verschleiß-, Wartungs- und Einsparungen bei Reparaturkosten sollen auch langfristig den Kostenfaktor der Verbraucher und Unternehmen gering halten.

Hohe Nutzerfreundlichkeit

Wie bereits oben angesprochen überzeugt der Crafter durch Funktionalität und gesteigerte Alltagstauglichkeit. So bietet der neue Crafter ein hervorragendes Verhältnis zwischen der Fähigkeit große Lademaße aufzunehmen und dabei möglichst geringen Außenabmessungen aufzuweisen. Diese Eigenschaften sorgen für maximale Wendigkeit und gleichzeitig absolut souveränes Fahrverhalten in allen Beladungszuständen. Auch bei der Laderaumlänge und dem Ladevolumen überragt der neue Crafter seinen Vorgänger.

Große Auswahl bei den Motorisierungen

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Für den neuen Crafter steht ein großes Derivateangebot auch bei hohen Tonnagen zur Verfügung. Der eigens für den neuen Crafter entwickelte 2.0l TDI-Motor „EA 288Nutz“ ist in vier verschiedenen Leistungsstufen verfügbar: Dem Kunden stehen wahlweise 75 kW /102 PS, 90 kW /122 PS sowie 103 kW /140 PS – oder als BiTurbo-TDI mit 130 kW / 177 PS zur Verfügung. Die Motorisierung des neuen Crafter ist dabei in Abhängigkeit des breiten Angebotsspektrums mit Front-, Heck- oder auch Allradantrieb 4MOTION wählbar. Zusätzlich hat der Kunde bei allen Antriebsarten die Wahl zwischen Schalt- und Automatikgetriebe. Soviel Auswahl gab es in diesem Segment der Nutzfahrzeuge noch nie.

Selbstverständlich gibt es den Crafter sodann auch in unterschiedlichen Längen für die unterschiedlichen Anforderungen der Kundschaft.

Mercedes sollte sich warm anziehen. Der angeschlagene Konzern kommt zurück. Und das mit ordentlichem Drive.

Tanken ist wieder (noch) billiger geworden.

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Gute Nachrichten für alle Autofahrer. Tanken könnten in den nächsten Wochen wieder billiger werden und für eine noch tiefgreifendere Entlastung im Geldbeutel sorgen. Auch ganz aktuell können noch Ferien-Reisende von den niedrigen Preisen profitieren. Denn in der zweiten Reisewelle der Ferien 2016 steht insbesondere den Bundesländern Bayern und Baden-Württemberg noch eine deutliche Spritpreissenkung ins Haus.

Glück für Reisende in Süddeutschland.

Bei einem Rohölpreis von wieder nur 45 Dollar pro Barrel wird es die Reisenden aus dem Süden Deutschlands sicherlich freuen und einen fetten Lacher ins Gesicht zaubern, wenn Sie kurz vor dem Reiseantritt den Stutzen zum Volltanken ansetzen. Durchaus überraschend, denn eigentlich sind wir hier bei Autoankauf Online davon ausgegangen, dass sich die Spritpreise wieder schleichend erhöhen werden.

Die Richtung deutete sich ja bereits in den vergangenen Monaten immer mal wieder an. Nun wieder der Ölpreiseinbruch, der sicherlich den deutschen Fahrdiensten und Speditionsbetrieben gute Bilanzen beschert. Hier bleibt letztlich zu beachten, dass jeder Cent pro getanktem Liter am Ende des Jahres eine bedeutende Kennzahl darstellt.

Rohöl verbilligte sich um knapp 2 Euro.

Der Liter Super E10 kostet im bundesdeutschen Durchschnitt 1,275 Euro. Das bedeutet ein Rückgang um 1,3 Cent gegenüber der Vorwoche. Dieselfahrer zahlen durchschnittlich 0,8 Cent weniger. Ein Liter kostet aktuell 1,079 Euro.

Ein Barrel der Sorte ÖL Brent verbilligte sich binnen Wochenfrist um rund zwei Dollar und kostet wie oben bereits angesprochen derzeit nur knapp 45 Dollar.

Gerade die Besitzer älterer Reismobile dürften davon begeistert sein. Zumal hier der Spritverbrauch noch etwas höher sein dürfte als bei modernen Modellen.

Foto: ADAC

Autofarbe ist wiederverkaufsentscheidend

Schwarze Auto

Welche Farbe soll ich wählen, wenn ich mein Auto später verkaufen möchte?

Wenn sich einer mit Gebrauchtwagen auskennt, dann ist das sicherlich unser Außendienst, der tagtäglich auf den Straßen im Bundesgebiet unterwegs ist. Mit den Jahren haben wir einen Blick dafür entwickelt, wieviel Ihr Gebrauchtwagen noch wert ist, wenn er bestimmte Merkmale aufweist. Eine gute Gesamterscheinung, sprich also wenige oder am besten gar keine Kratzer, Dellen und Beulen sowie ein gepflegtes Inneres sorgen immer und grundsätzlich für höhere Ankaufspreise im Vergleich zu abgeranzten Fahrzeugen.

Auch die Fahrzeugfarbe spielt eine entscheidende Rolle.

Aber, und das ist oft unterschätzt, auch die Farbe des Wagens spielt eine entscheidende Rolle beim Fahrzeug Ankaufspreis von Gebrauchtwagen. Grundsätzlich orientiert sich der Preis dabei am Zeitgeist. Während ein brauner Porsche mit sandfarbenen Sitzen derzeit hochaktuell ist, kann er in 6-10 Jahren mit der Farbe vielleicht nur brutal über den Preis verkauft werden. Gleiches gilt für exotische Farben an Kleinwagen. Champagner zum Beispiel lässt sich an einem Corsa kaum noch verkaufen. Den meist Jugendlichen Fahrern ist diese Farbe einfach zu „altbacken“.

Schwarz und Silber sind die besten Farben für den Verkauf.

Aus unserer Erfahrung heraus würden wir sagen,  das neutrale Farben wie Schwarz und Silber, die besten Farben für ein Auto sind, dass wieder verkauft werden soll. Hieran stoßen sich die wenigsten Menschen und die Fahrzeuge müssen auch Jahre später keine Einbußen hinsichtlich des Preises hinnehmen. Ganz aktuell kommt eine Umfrage der CosmosDirekt Versicherung zu dem Ergebnis, dass sich ganz aktuell 45% der Autofahrer für die Farbe schwarz als Autofarbe entscheiden.

Schwarz als Autofarbe wird von knapp jedem zweiten Autofahrer, sprich 45 Prozent bevorzugt, von den jüngeren Befragten im Alter zwischen 18 und 29 Jahren sogar noch häufiger (67 %). Auf Platz zwei und drei der Lieblingsfarben folgen Silber (39 %) und Blau (33 %), was unseren oben geschilderten Eindruck bestätigt. Außergewöhnliche Fahrzeugfarben sind eher unterrepräsentiert: Jeweils 1 % der Befragten mag orange- oder lilafarbene Wagen.

Lustig im Kontext der Pressemeldung ist der eigentümliche Sicherheitshinweis:

„Je dunkler die Autofarbe, desto schlechter ist das Fahrzeug bei Dämmerung, Dunkelheit oder Niederschlag für andere Verkehrsteilnehmer erkennbar. Deshalb unbedingt frühzeitig das Licht anschalten“,

rät Frank Bärnhof, Kfz-Versicherungsexperte bei CosmosDirekt.

 

Foto: Wikimedia

Auch Ford legt im Nutzfahrzeugbereich zu

Ford Nutzfahrzeuge strark im Absatz

Nutzfahrzeuge sind das Rückrat der deutschen Wirtschaft derzeit und werden nach wir vor stark nachgefragt. Ganz egal ob Flottenfahrzeug oder der einzelne Transporter für den Bäcker um die Ecke. Überall dort, wo gearbeitet oder gedienstleistet wird, gibt es Bedarf nach einem passenden Nutzfahrzeug. Prädestiniert für diese Aufgaben sind in der Regel, bzw. klassischer Weise der VW Bus Transporter, klar gefolgt vom Sprinter. Doch auch die anderen Hersteller schreiben derzeit mit Ihrer Nutzfahrzeugsparte schwarze Zahlen.

Zahlenvortrag von Ford lässt aufhorchen.

Auch Ford, mit seinem deutschen Sitz in Köln lässt derzeit die Autopresse aufhorchen und präsentiert schon im zweiten Jahr in Folge hervorragende Verkaufszahlen in der Nutzfahrzeugsparte.

Nach dem Rekordjahr 2015 steigert Ford in Deutschland den Nutzfahrzeug-Absatz im ersten Halbjahr 2016 erneut deutlich.

Die Sparte „Ford Nutzfahrzeuge“ konnte im ersten Halbjahr des Jahres 2016 exakt 21.237 Neuzulassungen auf die Straße bringen. Dies entspricht einem einen Absatzvorsprung von stattlichen 28 Prozent gegenüber dem ersten Halbjahr 2015.

Zulassungserfolg vor allen anderen Herstellern in diesem Segment

Ford erzielt mit diesen Zahlen das  stärkste Wachstum aller Automobilhersteller im Segment der Nutzfahrzeuge. Der Segment-Marktanteil in Deutschland erreicht mit 12 Prozent das beste Halbjahresergebnis in den vergangenen 25 Jahren.

Beeindruckend und erschreckend zugleich: Die Steigerung ist seit Beginn der Ford Transit

Produktoffensive eingetreten. Im Jahr 2012 betrug der Ford-Nutzfahrzeug-Marktanteil in der Bundesrepublik noch mikrige 7,8 Prozent. Gerade mit diesem Produkt steht Ford jetzt aber vor allem beim Wohnmobilreisenden in der Kritik, weil der Transitmotor von Motor-Platzern ereilt wird.

Die europaweite Spitzenposition scheint der Skandal dem Konzern aber nicht zu kosten, denn auch im ersten Halbjahr 2016 ist Ford weiter vorn: Der Nutzfahrzeug-Verkauf in Europa (Euro20*) steigt im Vorjahresvergleich ebenfalls um starke 17 Prozent auf nun 162.500 Einheiten. Hier stieg der Marktanteil auf stattliche 13 Prozent in Europa. Wenn Ford jetzt seine Probleme beim Transit noch in den Griff bekäme, könnte man dem Konzern gratulieren.

Kia gebraucht verkauft. Mia W, Freital

Unseren noch gut erhaltenen Kia konnten wir nach nur kurzer Fahrdauer wieder gut an Autoankauf Online verkaufen. Die Jungs sind super, denn Sie haben das Fahrzeug sogar für uns abgemeldet und dann abgeholt. Mein Tipp: Lieber Autoankauf Online anrufen, als den Gebrauchten bei Mini in Zahlung geben. Unverschämt!

Wo ausgemusterten Eiswagen verkaufen?

Antwort von Autoankauf Online:

Lieber Herr L.,

zunächst vielen Dank für Ihre Anfrage. Einen gebrauchten Eiswagen können Sie selbstverständlich ganz regulär in unserem Kontaktformular anbieten. Selbstverständlich haben wir  Interesse daran. Wichtig ist, dass Sie eventuell ein paar Fotos vom Ausbau dazulegen. Insbesondere ist darauf zu achten, dass wir erkennen, in welchem Zustand sich der gebrauchte Eiswagen befindet. Nur so sind wir in der Lage, Ihnen ein seriöses vorab Angebot zukommen zu lassen. Gerne können Sie uns auch anrufen, um die Details persönlich mit uns abzuklären.

Alte Eiswagen zu verkaufen ist für einige Eisdielen gar nicht so einfach, zumal der Transporter so sehr durch den Aufbau individualisiert wurde, dass er für kaum eine andere Tätigkeit mehr zu gebrauchen ist. Wir kaufen Ihren gebrauchten Eiswagen dennoch. Und das in der Regel zu attraktiven Konditionen.

Eine Kontaktaufnahme lohnt sich deshalb.

Ihr Autoankauf Online Team

 

 

Richtig abschleppen- JP macht’s vor

Richtig abschleppen

Überraschend frische Informationen

Wir haben vor einiger Zeit darüber berichtet, dass der ADAC einen eigenen neuen Tutorialchannel ins Leben gerufen hat und diesen in der nahen Zukunft mit relevanten und interessanten Videos rund um Auto, Straßenverkehr und Mobilität zu füllen.

Wie schleppe ich richtig ab?

Neue Folge mit Jean Pierre Kraemer dreht sich ums richtige und rechtskonforme Auto abschleppen. Wussten Sie zum Beispiel, dass der Lenker eines abzuschleppenden Fahrzeuges nicht unbedingt einen gültigen Führerschein benötigt? Oder ist Ihnen bewusst, dass Sie mit einem Fahrzeug im Schlepptau nicht auf die Autobahn auffahren dürfen? Nicht? Dann wussten Sie sicherlich auch nicht, dass auch nur defekte Fahrzeuge abgeschleppt werden dürfen.

Es lohnt sich also das Video aufmerksam anzusehen. Wie man JP kennt, lässt dieser die Vorstellung nicht langweilig werden. So bekommen selbst wir wieder richtig Lust auf unseren eigenen Job. Denn Abschleppen gehört zu unserem Geschäftsmodell wie die Sahne zum Kuchen. Eine richtig gelungene Produktion des ADAC.  Wir freuen uns schon auf weitere Folgen.

Hier gibt es das Video

Erfreuliches von Volkswagen Nutzfahrzeuge

vw-nutzfahrzeuge

Die Marke VW hat in den letzten Monaten erheblich unter dem Abgasskandal gelitten. Verbände, Kommunen und Behörden haben der Marke den Rücken gekehrt und sich für andere Marken vor allem im Bereich der Firmenwagen entschieden. Ein erheblicher Verlust – auch finanziell. Dazu der verheerende Imageschaden und die Einbußen beim Vertrauen in die Marke. So kam es z.B. das durch die anhaltend schwierigen Umstände die Auslieferungen des Konzerns bis Ende Juni in Afrika um 8,7 Prozent auf 7.500 Fahrzeuge und in der Region Asien-Pazifik um 5,5 Prozent auf 11.100 Fahrzeuge zunächst sanken.

Zufwachs dafür in Westeuropa.

Erhebliches Markenwachstum und auch neuerlichen Umsatz konnte VW wieder in Westeuropa erzielen. Einer aktuellen Unternehmensmeldung zur Folge, erzielte der Konzern hier insgesamt wieder 9,1% Zuwachs. Auch im Heimatland Deutschland geht es bei dem Absatz der Nutzfahrzeuge wieder Bergauf. Rund 61.600 Fahrzeugauslieferungen verbessern auch hier das Vertriebsklima in Deutschland erheblich. Allein die Auslieferung von Neufahrzeugen der T-Reihe steigen um satte 12,9%., was 100.300 ausgelieferten Fahrzeugen entspricht.

Der ansonsten eher als ruhig bekannte Sommermonat Juni führte das Unternehmen in einen Wachstumsmodus um rund 13,3 Prozent. Eine Zahl die man durch die Geschehnisse im vergangenen Jahr sicherlich nicht mehr in diesem Ausmaß erwartet hätte. Im Einzelmonat Juni lag die Marke mit 43.700 Fahrzeugauslieferungen klar über Vorjahresniveau. Die entpricht einem klaren Absatzsplus von 13,3 Prozent.

Volkswagen will an diesem Kurs festhalten.

Bram Schot, Mitglied des Markenvorstands Volkswagen Nutzfahrzeuge für Vertrieb und Marketing hält dazu fest.:

„Wir freuen uns über das gute Ergebnis des ersten Halbjahres. Es zeigt, dass unsere Modelle beim Kunden begehrt sind und unsere Vertriebsmaßnahmen greifen. Wir arbeiten mit Nachdruck daran, diesen Kurs auch in der zweiten Jahreshälfte fortzusetzen.“

Die Auslieferungen der Marke im ersten Halbjahr nach Baureihen:

  • 100.300 Fahrzeuge der T-Baureihe (88.800; +12,9 Prozent)
  • 78.800 Fahrzeuge der Caddy-Baureihe (74.000; +6,6 Prozent)
  • 36.400 Fahrzeuge der Amarok-Baureihe (36.700; -0,8 Prozent)
  • 23.300 Fahrzeuge der Crafter-Baureihe (23.700; -1,9 Prozent)

Foto: VW

Auto fahren und besitzen wird billiger.

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Erfreuliche Preisentwicklungen

Nun gut, wir geben es zu; diese Überschrift ist etwas unpräzise. Grundsätzlich lässt sich aber festhalten, dass sich einige wirtschaftliche Entwicklungen in den letzten Jahren ereignet haben, die deutlich zur finanziellen Entlastung der Autofahrer geführt haben
Vor allem die seit Monaten voranschreitende Verbilligung von Sprit hat das Autofahren insgesamt für die Autofahrer günstiger gemacht.

Wie der aktuelle Kraftfahrerpreis-Index verdeutlicht, sind die Kosten für den Kauf und den Betrieb von Fahrzeugen im Zeitraum von nur einem Jahr um 2,1 Prozent gesunken. Hauptverantwortlich für die spürbare und deutliche Verbilligung des Autofahrens ist der (relative) „Preisverfall“ der Kraftstoffsorten Benzin und Diesel.

In nackten Zahlen ausgedrückt ist dieser ebenfalls beeindruckend. Im Vergleich zum letzten Sommer im Jahr 2015 fielen die Spritpreise um 9,4 Prozent. Ein Wert, der sich vor allem bei Berufspendlern deutlich im Portemonnaie bemerkbar macht. Aber auch Taxi Dienstleiter und zum Beispiel mobile Pflegedienste dürften von den Verbilligungen profitieren.

Kraftfahrerpreis-Index ist eine Kooperation von ADAC und DESTATIS.

Der Kraftfahrerpreis-Index, den ADAC und Statistisches Bundesamt immer im Abstand eines Vierteljahres veröffentlichen, erfasst sämtliche Preise im Kontext von Autos und Motorrädern. Letztmalig wurde er für das Jahr 2010 auf den Basiswert 100 zurückgesetzt. Seither ist das Autofahren insgesamt um 2,6 Prozent teurer geworden.

Dem gegenüber zu stellen ist der Index für die Lebenshaltungskosten aller privaten Haushalte. Dieser Index stieg im gleichen Zeitraum um 7,3 Prozent an. Insgesamt also grundsätzlich ein entspanntes Verhältnis zwischen Einnahmen und Ausgaben Indizes.

Fahrschulen „verderben“ die Statistik nach oben.

Die deutliche Verbilligung des Kraftfahrerpreis-Index wäre noch stärker ausgefallen, hätte es nicht in anderen Bereichen teils deutliche Preisanstiege gegeben. So stiegen die Kosten für Fahrschulen und Führerscheingebühr binnen Jahresfrist um 2,2 Prozent, auch Reparaturen und Inspektionen verteuerten sich um 2,2 Prozent. Die Anschaffungskosten für Neuwagen und Motorräder kletterten um 1,3 Prozent.