Toyota bleibt weltweit Nr.1

Toyota weltweit Nr.1

Der größte Automobilhersteller der Welt bleibt unangefochten Toyota. So schreibt der Konzern seine Erfolgsgeschichte weiterhin fort und ist mit 10,15 Millionen verkauften Kraftfahrzeugen im vergangenen Jahr 2015 nach wie vor der absatzstärkste Automobilhersteller der Welt.

Die Marken Toyota und Lexus sind die Markenzugpferde des Erfolges

Toyota, Lexus, Daihatsu und Hino sind die vier erfolgreichen und bekannten Marken der Toyota Motor Corporation. Sie machen den Konzern weltweit bekannt und weisen mit ihren unterschiedlichen Zielgruppensegmenten den Weg zu diesem Absatzerfolg. So legten die bekanntesten Marken des Herstellers Toyota und Lexus gegenüber dem Vorjahr um 0,5 Prozentpunkte auf 9,19 Millionen verkaufte Fahrzeuge zu. Obwohl die Verkaufszahlen des Konzerns insgesamt um 0,8 Prozent zurück gingen, liegen die Absatzzahlen dennoch unangefochten konstant über der Zehn-Millionen-Marke.

Steigerung des Marktanteils trotz Verluste

Toyota weltweit größter Automobilhersteller

Einschnitte verzeichnete Toyota allerdings auch auf dem Heimatmarkt. In Summe 7,4 Prozentpunkte sank der Absatz auf total 1,79 Millionen Fahrzeuge. Doch ungeachtet dessen konnte der Konzern einen um 1,3 Prozentpunkte gesteigerten Marktanteil von 43 Prozent erreichen. Ebenfalls positive Vorzeichen konnte der Premiumableger Lexus mit einem 9%-Zuwachs generieren: Die Luxus Marke von Toyota konnte 48.231 Fahrzeuge an die Kundschaft in Japan absetzen.

Außerhalb des Heimatslands legten die Autoverkäufe um 0,9 Prozentpunkte auf total 7,98 Millionen Fahrzeuge zu. Auch hier waren die Marken Toyota und Lexus mit einem Plus von 1,3 Prozent auf 7,69 Millionen Einheiten das erfolgreiche Zugpferd.

Rückblickend betrachtet stiegen so nun im vierten Jahr in Folge die Produktionszahlen von Toyota und Lexus außerhalb Japans und erreichten mit insgesamt 5,74 Millionen produzierten Fahrzeugen, die in Nordamerika, Lateinamerika, Europa und Australien vom Band liefen, ein Rekordhoch.

Die globale Produktion aller Marken allerdings ging um 2,0 Prozent auf 10,08 Millionen Fahrzeuge zurück.

Foto: Wikipedia

Caddy Rückruf: VW kommt nicht zur Ruhe

VW ruft Caddy in die Werkstätten.

VW ruft den Caddy zurück.

Es wird einfach nicht besser für Volkswagen. Nun muss die Abteilung Volkswagen Nutzfahrzeuge in Deutschland knapp 21.000 Kleintransporter Fahrzeuge des Typs Caddy in die Vertragswerkstätten zurück rufen. Weltweit sollen sogar rund 70.000 VW- Caddys betroffen sein. Der Grund: Bei den  Caddy Modellen aus dem Bauzeitraum 05/2012 bis 06/ 2013  könnte mit dem Funkschlüssel die Motor-Zündung gestartet werden.

Haben wir jemals von einer dümmeren Fehlfunktion gehört? Wir bei Autoankauf Online glauben nicht. Offenbar soll eine Masseverschaubung für das Steuergerät des Bordnetzes falsch montiert sein, sodass misslicherweise das Relais für die Zündung angesteuert werden könne und so eine unbeabsichtigte Motorzündung von statten gehen könne. Ohne Fahrer, ziemlich gefährlich.

VW rät: Beim Parken Gang rausnehmen!

Weil das mal ganz schnell nach hinten losgehen kann (oder nach vorn), wenn der Caddy plötzlich einfach startet, rät Volkswagen Nutzfahrzeuge seinen Kunden nun, bis das Problem durch die Fachwerkstätten behoben wurde, leinen Gang beim Parken eingelegt zu lassen. So startet der Motor dann in den Leerlauf und birgt keine Gefahr. Aufgefallen ist die Fehlfunktion des Funkschlüssels nur durch Kundenbeschwerden.

KBA wusste vom Caddy Rückruf seit Dezember Bescheid

Das Kraftfahrt Bundesamt (KBA) wusste seit Dezember bereits von der Rückrufaktion. Über die die dortige Datenbank konnten entsprechende Informationen bereits recherchiert werden. Eigentülich, dass der Vorfall flächendeckend erst jetzt bekannt wird. Vielleicht mag auch der VW Skandal im ausgehenden Jahr 2015 dafür gesorgt haben, dass solche „Service-Meldungen“ eher eine untergeordnete Rolle gespielt haben.

Zu bedenken bleibt aber, dass die Fehlfunktion nicht gänzlich ungefährlich ist. Wie VW Nutzfahrzeuge bisher bekannt gemacht hat, hätten sich einige Fahrzeuge zwar schon bei der Bedienung des Schlüssels in Bewegung gesetzt, eine Personenschaden sei dem Unternehmen aus Wolfsburg allerdings noch nicht gemeldet worden, bzw. bekannt. Hoffen wir, dass es so bleibt und der VW Konzern so langsam einmal zur Ruhe kommt. Die Welle an Negativschlagzeilen ist bemerkenswert.

Foto: Volkswagen.

Steuerbefreiung für Elektroautos halbiert.

Porsche E-mobility Studie

Elektromobilität fördern? Warum fällt dann die Steuerbefreiung weg?

Der deutsche Staat ist ins sich ein widersprüchliches Konstrukt. Haben wir gestern noch von der Forderung der SPD im Europäischen Parlament berichtet, dass die saubere Elektromobilität in Deutschland wesentlich stärker gefördert werden soll, so müssen wir heute lesen, dass sich zum 1.Januar 2016 einige Änderungen für Autofahrer in Deutschland ergeben. Neben Nebensächlichkeiten wie etwa einer Verbotsregelung für Klappensteuerungen am Auspuff von Sportwagen, gibt es auch Regelungen, die mehr als verwundern. Bisher galt nämlich in Deutschland für ausschließlich mit Strom betriebene Elektrofahrzeuge eine wohlwollende, zehnjährige Komplett-Steuerbefreiung.
Ab dem 1. Januar 2016 ist diese Regelung allerdings nun schon wieder Elektromobile Geschichte. Alle Elektroautos, die ab dem 1. Januar 2016 zugelassen werden, sind ab sofort nur noch für fünf Jahre von der allgemeinen Kfz-Steuer befreit. Statt die Elektromobiliät zu fördern, hat der Staat mit der Neuregelung selbige um genau 50% benachteiligt. Immerhin gilt die Reglung dabei ab dem Datum der Erstanmeldung und ist sie ist auch auf Gebrauchtwagenkäufer übertragbar.  Wird das Elektroauto innerhalb der steuerbefreiten fünf Jahre vom Ersteigentümer verkauft, kann auch der neue Besitzer  für die die Restzeit  noch von der Steuerbefreiung profitieren.

Vorteilskommunikation war immer schon überzogen.

Dabei war die Vorteilskommunikation der Bundesregierung in dieser Sache schon immer überzogen. Die soziale Erwünschtheit von sauberen, alternativen Antrieben ließ eine Rhetorik deutlich werden, die grenzenlose Vorteile für die Besitzer von Elektroautomobilen versprach. Bei genauerem Hinsehen konnte dabei aber damals bereits deutlich werden, dass es soweit gar nicht geht mit der Förderung. Schon Hybrid-Fahrzeuge oder Elektroautos mit Reichweiten Verstärker waren schon immer und sind von der Steuerbefreiung nach wie vor ausgeschlossen.

Innovationsförderung sieht aus unserer Sicht anders aus. Wahrscheinlich fürchtet die Bundesregierung, dass mit der Zunahme der Elektromobiliät auf deutschen Straßen eine wichtige Säule der Finanzierung wegbricht. Letztlich ist schließlich davon auszugehen, dass mit der Bezugnahme der Industrie auch die Verkaufszahlen nach oben gehen.

Unfallwagen verkauft. Roman L., Rüsselsheim

Vorgestern hatte meine Freundin einen relativ schweren Unfall in Rüsselsheim, wobei zum Glück kein Personenschaden entstanden ist. Allerdings ist der Wagen ein Totalschaden. Eigentlich reif für die Schrottpresse. Autoankauf Online hat mir den Wagen aber noch abgekauft. Danke dafür! Als Student kommt das Bargeld uns gelegen. Zwar kriegen wir dafür ein kein neues Auto, aber besser als noch für die Verschrottung zu zahlen. Nettes Team. Danke

Roman L, Rüsselsheim

Kaufen Sie auch einen Gebrauchtwagen in Einzelteilen an?

Antwort von Autoankauf Online

Sehr geehrter Herr Bergermann,

hauptsächlich kaufen wir nur Fahrzeuge „am Stück“. Da wir jedoch ebenfalls Partnerschaften mit Teilehändlern und KFZ-Verwertungsunternehmen betreiben, ist es unter gewissen Voraussetzungen auch möglich den Ankauf in Einzelteilen vorzunehmen.

Hierbei kommt es aber auf die Parameter..

  • Baujahr und
  • Marke

des Fahrzeuges an. Idealerweise senden Sie uns für Ihr Angebot bitte eine Email an die im Impressum angegebene Adresse oder Sie rufen uns an. Hier beraten wir Sie dann ausführlich über einen möglichen Ankauf. Leider ist unser Auto-Ankaufsformular nur für Teileverkäufe nicht vorgesehen.

SPD fordert Stärkung der Elektromobilität.

SPD will Elektromobilität fördern

Gabriele Preuß:
„Stärkere Förderung der Elektromobilität ist dringend notwendig“

Die Koalitionspartner in Berlin streiten über die von der SPD in die Diskussion gebrachte verstärkte Förderung der Elektromobilität. Deutliche Worte dazu findet die Europaabgeordnete Gabriele Preuß (SPD), die dem Verkehrsausschuss des Europäischen Parlaments angehört: „Eine stärkere Förderung der Elektromobilität ist dringend notwendig. Ohne eine massive Erhöhung der Zahl der Elektroautos auf den Straßen werden nicht nur die vereinbarten Klimaziele nicht zu erreichen sein – es droht auch ein Verlust der Wettbewerbsfähigkeit der deutschen Automobilindustrie.“
In anderen europäischen und außereuropäischen Ländern sei ein deutlich höherer Anteil der Elektromobilität am Individualverkehr bereits Realität, weiß Preuß zu berichten. Zunächst seien dabei Modelle ausländischer Hersteller mit großen Marktanteilen vertreten. „Inzwischen haben die deutschen Autobauer nachgezogen und eigene Serienwagen mit Elektro- oder Hybridmotoren auf den Markt gebracht.

Vor allem im Ruhrgebiet von großer Bedeutung

Dass diese ausgerechnet auf dem wichtigen Heimatmarkt aber noch keine große Rolle spielen behindert die Weiterentwicklung.“ Dabei berge der deutsche Markt große Potenziale: „Im Ruhrgebiet als größtem deutschen Ballungsraum könnten Zehntausende Pendler von den heute bereits serienreifen Elektroautos profitieren, die tauglich für den Verkehr im urbanen Raum sind. Das setzt aber Kaufanreize für die Verbraucher und eine besser ausgebaute Ladestelleninfrastruktur voraus.“ Die ökologischen Vorteile lägen auf der Hand – besonders Feinstaub- und Stickoxidbelastungen entlang stark befahrener Strecken würden sinken und damit auch eines der großen Probleme kommunaler Verkehrsplaner lösen.

Über die bereits serienreifen Lösungen im Individualverkehr hinaus seien auch neue Formen der Elektromobilität im Güterverkehr und der Massenmobilität in Erprobung. Eine Gesamtstrategie für die Elektromobilität, wie sie die SPD vorgelegt habe, könne große Synergieeffekte freisetzen. Preuß kritisiert deshalb die Blockadehaltung des unionsgeführten Bundesverkehrsministeriums. „Verkehrsminister Dobrindt fährt einen mir nicht erklärlichen Kurs“, findet die Sozialdemokratin. „Die Investition in Elektromobilität wäre kein Risiko, sondern ein Gewinn für die Verkehrs- wie für die Wirtschaftspolitik. Die ökologische und volkswirtschaftliche Rendite würde zudem die der zweifelhaften PKW-Maut um ein Vielfaches übersteigen.“

Unveränderte Pressemeldung von Gabriele Preuß vom 27.01.2016

Foto: Wikipedia

Autoankauf Wolfsburg

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Autoankauf Wolfsburg

Autoankauf Online  ist inzwischen relativ bekannt dafür bei seinen Kunden deutschlandweit einsatzfähig zu sein. Wir kaufen ohne große Umstände Fahrzeuge in ganz Deutschland an. So ist es natürlich auch selbstverstädlich, dass wir Autos für den Export auch in der Autostadt Wolfsburg ankaufen.

Autoankauf in Wolfsburg bedeutet Autoankauf im Vorzimmer von VW

Als Autobegeisterte wissen Sie wahrscheinlich sehr genau, was in Wolfsburg beheimatet ist. Wolfsburg ist die Autostadt Nr.1. Sie wird von Vielen sogar synonym als Autostadt bezeichnet. Hintergrund ist der derzeit etwas in die Kritik geratene Automobilkonzern Volkswagen der in Wolfsburg seinen Hauptsitz hat und dort eben einen automobilen Erlebnispark gegründet hat. Volkswagenkunden holen hier Ihre Neuwagen ab und verbringen dabei oft einen ganzen Tag in der sehr informativ gestalteten Anlage. Neben der Geschichte von VW lassen sich auch die Historien der anderen Konzernmarken erkunden.

Wir von Autoankauf Online kennen und schätzen die Autostadt in Wolfsburg. Aber wir mögen Wolfsburg auch noch für eine andere Eigenschaft: Autoankauf Wolfsburg.  In Wolfsburg kaufen wir häufig gebrauchte Fahrzeuge aller Art an. Direkt vor den Toren von VW übernehmen wir die Gebrauchtwagenschätze der Autostadt. Nicht immer kaufen wir nur Volkswagen an.

Ankauf Themen und Marken in Wolfsburg sind:

  • Mercedes Ankauf in Wolfsburg
  • Audi Ankauf Wolfsburg
  • Autoankauf Toyota ( Hier häufig auch Transporter)
  • Natürlich auch: VW Ankauf in Wolfsburg
  • Weniger: Porsche in Wolfsburg verkaufen.

Wo kann ich in Wolfsburg mein Auto verkaufen? – Bei uns!

Viele Kunden stellen sich mit der Zeit die Frage „Wo kann ich meinen Gebrauchtwagen in Wolfsburg verkaufen?“ und landen dann auf unseren Websites oder rufen bei uns an, um ein Gebrauchtwagen Ankaufsangebot bei uns in Wolfsburg zu erfragen. Vielfach stellt sich für die Kunden dann heraus, dass obwohl wir eigentlich aus Bochum stammen, den lokalen Autoankäufern in Wolfsburg in vielerlei Hinsichten ein Stück voraus sind.

Lokal in Wolfsburg die bundesweite Expertise nutzen

Unkomplizierter Autoankauf in Wolfsburg mit Bestpreisgarantie Bezahlung des Autoankaufs auf Wunsch direkt in Wolfsburg

Wir sind regelmäßig in der Autostadt unterwegs. Zum Autoankauf auf der Straße und nicht im Werk. Was aber nicht heißen soll, dass uns die Autos dort nicht gefallen.

Foto: Wikipedia

Wie verlässlich und zutreffend ist Ihre Online Fahrzeugbewertung?

Antwort von Autoankauf Online.

Die Fahrzeugbewertung durch Autoankauf Online mag Laien auf den ersten Blick verwundern. Sie ist allerdings eine Dienstleistung auf der unser Geschäftsmodel fußt. Schließlich versuchen wir in der Erstbewertung möglichst genau zu schätzen, was Ihr Fahrzeug noch wert ist und für wieviel Geld wir dieses Ankaufen würden. Wir bewerten dabei aufgrund eines umfassenden Erfahrungswissens, das wir uns über die Jahre hinweg durch die Bewertung von Gebrauchtwagen, Unfallwagen und defekten Fahrzeugen angeeignet haben. Anhand der von Ihnen über das Formular übermittelten Daten haben wir bereits eine erste Datengrundlage für unsere Fahrzeugbewertung.

Je präziser Sie das Formular also ausfüllen, desto genauer kann auch unsere Erstbewertung ausfallen. Unser Anspruch ist es, mit den Besitzern der angebotenen Fahrzeuge nach Möglichkeit in keine Nachverhandlung zu gelangen. Fast immer gelingt uns das, wenn das Formular vollständig und zutreffend ausgefüllt wurde.

Unpräzise wird unsere Schätzung nur dann, wenn Kunden vorgeben, einen absolut makellosen Gebrauchtwagen anzubieten, der sich bei der Besichtigung dann als kreative Sammlung von Lackschäden entpuppt. Dieses sollte sich aber bereits aus dem gesunden Menschenverstand erschließen.

Um die Frage zu beantworten: Unsere Online Fahzeugbewertung ist aufgrund unserer Erfahrung ziemlich präzise und zutreffend. Wenn Sie Abweichungen etwa zu Statistiken zu Schwacke feststellen, so kann dies daran liegen, das wir manchmal höhere Preise ansetzen, weil wir andere Zielmärkte, etwa zum Fahrzeugexport bedienen.

Apple Car: Das „Nichtprojekt“ wechselt schon den Chef

Apple Car kommt 2019

Apple Car: Das „Nichtprojekt“ wechselt schon den Chef

Eigentlich sind es ja nur Gerüchte. Ähnlich wie bei dem Fernseher von Apple soll es das Apple Car ja eigentlich gar nicht geben. Aus internen Kreisen jedoch hört man bereits jetzt, dass das Projekt rund um das Elektroauto bereits interne Personaldiskussionen auslöst.

Offenbar soll sich nun der ehemals hochgelobte Ford Manager Steve Zadesky, der initial mit mit dem unbestätigten Apple Projekt betraut war die Firma – Presseberichten zur Folge – aus persönlichen Gründen verlassen haben. Bloomberg berichtete dies unter Rückgriff auf einen Informanten.
Der Informant soll, zumindest munkelt man dies, ebenfalls gegenüber der Presse lanciert haben, dass das Projekt kein Gerücht sei.
Apple Fans sehen seit rund einem Jahr der Entwicklung eines elektromotiven Fahrzeuges entgegen.

Elektrokonzerne dienen als Vorreiter in Sachen Elektromobilität

Apple arbeitet als Innovator in der IT Industrie offenbar an einem selbstfahrenden Elektroauto. Im internationalen Diskurs gelten Apple, Samsung und die anderen High-end Hersteller als Vorreiter in der Entwicklung von Elektroautos. Obwohl diese Hersteller kaum über Expertise in der Automotive Sparte verfügen, haftet Ihnen das Image an, bessere Elektrofahrzeuge zu produzieren als die klassischen Premiumhersteller. Audi zeigt zwar in aktuellen Studien ebenfalls hervorragende Konzepte für eine elektromobile Zukunft, Tesla geht in dem Bereich seit Jahren schon vorweg und selbst Porsche hat mit seiner Mission E gezeigt, wie sich der Sportswagen der Zukunft anfühlen kann. Porsche ist es sogar gelungen, die Stakeholder zu überzeugen, die Mission E in noch etwas fernerer Zukunft Wirklichkeit werden zu lassen. Dennoch stehen die Elektronikhersteller in dieser Sache hoch im Kurs und entsprechend unter Druck. Selbst Apple hat eine erste Prognose für die Fertigstellung in Grundzügen für das Jahr 2019 angekündigt. Wenn man darauf wartet klingt das fern. Für die Entwickler wird das kaum zu schaffen sein. Auch die Mission E, vom Profi in Sachen Autos – Porsche – hat eine Serienreife in frühestens dieser Zeitspanne angekündigt.

Nur wer sich mit Akkus gut auskennt, ist noch nicht in der Lage ein Auto zu bauen.

Vielleicht geht der Markt auch etwas zu blauäugig an die Sache heran. Nur weil ein Technologiekonzern Expertisen im Bereich der Akkutechnologie (Samsung) nachgesagt wird und möglicherweise das Design eines Commandsystems wohl gelingen mag, heißt dies im Umkehrschluss nicht, dass diese Konzerne in der Lage sind, die jahrzehntelangen Expertisen der Automobilindustrie im Rahmen Ihrer Projekte zu akquirieren. Die Erwartung des Marktes bringt so beide Industrien gegeneinander auf. Möglicherweise ist der Weggang des Managers, der ja aus der „alten“ Automobilindustrie stammt in diesem Lichte zu bewerten. Wer die Insights aus der Automobilwelt kennt, wird die Arroganz der IT Konzerne im Bereich der Elektromobilität wahrscheinlich nur kaum ertragen.

Toyota Prius –Jetzt noch sparsamer

Toyota Prius soll in der 2016 Version noch sparsamer werden.

Toyota Prius –Jetzt noch sparsamer

Eines muss man den Japanern lassen: Sie verbessern die Fahrzeugserien stetig. So ist fast jede Neuauflage des Toyota Prius in der Sparsamkeit des Verbrauchs und CO2-Ausstoß verbessert worden.
Die inzwischen vierte Generation des Toyota Prius soll Herstellerangaben zur Folge rund 18 Prozent weniger CO2 Emissionen produzieren als sein Vorgänger.
Auch der Verbrauch sei um dieselbe Prozentsumme gesenkt worden. Insgesamt verbraucht der Prius nun also nur noch 3,0 Litern auf 100 km bei gleichzeitigem Schadstoffausstoß von nur noch 70 g/km.

Beachtliche Energieeffizienz, bescheidenes Design.

Die beachtliche Energieeffizienz des Japaners hat natürlich Ihren Preis und das meinen wir nicht finanziell, sondern rein optisch. Zwar ist ein außergewöhnlich optimaler cW-Wert für die Energieeinsparungen verantwortlich, doch geht die windschnittige Form durchaus nicht unbedingt mit der mitteleuropäischen Vorstellung von Ästhetik konform. Wir wollen nicht sagen der Prius ist hässlich, doch bleibt zu konstatieren, dass der Wagen äußerst gewöhnungsbedürftig in der Form ist.

Der Prius liegt schwerpunktmäßig recht tief auf der Straße und liefert so eine gute Fahrstabilität bei Fahrten sowohl in der Stadt als auch auf der Autobahn.

Dualer Antrieb aus Benzin- und Elektromotor.

Angetrieben wird der Toyota Prius mit einem komplett überarbeiteten und überdachten Motorenkonzept, dass ein kraftvolles Zusammenspiel von 1,8L Benzin- / und Elektroeinheit darstellt. Der Motor verbraucht jetzt weniger, leistet daher auch nur noch 122 PS statt zuvor 136 PS. So ganz allein reicht dann wohl nur die Formgebung auch nicht aus, um die Verbrauchswerte zu etablieren. Um das Kofferraumvolumen zu schonen wurde auch die Batterie für den Elektromotor verlegt. Die befindet sich jetzt unter den Rücksitzen des Prius. Eine Rakete, was die Geschwindigkeit des Fahrzeugs angeht, ist es der Wagen nicht wirklich. So richtig langsam ist er aber nun auch wieder nicht. In 10,6 Sekunden erreicht er 100km/h aus dem Stand.

Die Höchstgeschwindigkeit beträgt sehr durchschnittliche und für ein Fahrzeug dieser Art ausreichende 180km/h.
Komfortmäßig soll der Innenraum noch besser vor Fahrgeräuschen geschützt sein, eine bessere Klimaanlage mit Automatikfunktion sowie eine aufgewertete Polsterung sollen für ein entspannteres Fahren sorgen. Mit einer Änhängerlast von etwas über 700kg kann jetzt sogar ein kleiner Anhänger gezogen werden.